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27.11.2020

Mitarbeitervorstellung: Elena + Luisa Dehn

Unser Team hat gleich doppelte Verstärkung bekommen

Mit Elena und Luisa haben wir gleich zwei engagierte Mitarbeiterinnen im Bereich berufliche Bildung gewonnen. Dass wir heute ein Doppelinterview führen, ist für uns auch eine Premiere und etwas ganz Besonderes, denn die beiden sind Zwillinge.

Wie kam es dazu, dass ihr beide bei manQ gelandet seid?

Elena: Nach meinem Studium habe ich mich nach beruflichen Weiterbildungszentren umgesehen und mich nach einiger Recherche bei manQ beworben. Die Tätigkeitsgebiete passten genau zu meinen beruflichen Vorstellungen, Interessen und meinem Bildungsweg, sodass ich nicht lange überlegen musste und die angebotene Stelle zusagte.


Luisa: Wie es sich für Schwestern und in unserem Fall Zwillingsschwestern gehört, berichtete mir Elena von ihren Eindrücken. Ich muss zugeben, ich wurde etwas neidisch darauf, dass Elena einen so großartigen Job und Arbeitgeber gefunden hatte. Deshalb zögerte ich auch nicht lange und bat Elena darum, bei Gelegenheit ihren Chef zu fragen, ob er denn noch weiteres Personal für sein Unternehmen gebrauchen könnte. Und so entwickelte es sich, dass auch ich eine Stelle bei manQ bekam.

Welche Aufgabenbereiche werdet ihr übernehmen?

Luisa: Als Referentinnen für berufliche Bildung übernehmen wir zum einen die Erstellung von Lernmaterialien und zum anderen werden wir vermutlich eigene Webinare im Bereich Wirtschaft halten. 


Elena: Außerdem werden wir in Zusammenarbeit mit anderen Mitarbeitern das Bereitstellen von digitalen Lernmedien fokussiert bearbeiten, um den Teilnehmern eine möglichst umfangreiche Unterstützung anzubieten.

Was qualifiziert Euch für diese Aufgaben? Wie sieht euer bisheriger Bildungsweg aus?

Elena: Ich fange mal etwas weiter vorne an und spreche hier mal für uns beide, weil wir exakt den gleichen Bildungsweg beschritten haben. Nach einem erfolgreichen Realschulabschluss besuchten wir ein berufliches Gymnasium mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung. Deshalb war es für uns schnell klar, ein Studium in der Fachrichtung Wirtschaft einzuschlagen. Da wir beide eine hilfsbereite und soziale Ader haben, entschieden wir uns Wirtschaftspädagogik an der Universität Kassel zu studieren. Dies haben wir auch bis zum bitteren Ende durchgezogen – was heißt, einen erfolgreichen Abschluss namens Master of Education. 
Während unseres Studiums haben wir neben dem Aneignen von theoretischem Fachwissen diverse Praktika an Berufsschulen absolviert, als studentische Hilfskräfte an der Universität im Bereich Wirtschaftsdidaktik gearbeitet und bereits Erfahrungen mit den Programmen Moodle und Zoom gemacht, die auch bei manQ verwendet werden.

Was gefällt Euch an manQ besonders gut?

Elena: Digitalisierung wird immer wichtiger, was Corona nochmal verdeutlicht hat. manQ arbeitete bereits vor Corona mit digitalen Medien und Webinaren, was ich sehr fortschrittlich finde und mehr Möglichkeiten für Teilnehmer eröffnet sich neben ihrem Beruf weiter zu qualifizieren. Für einige Unternehmen wäre es vermutlich undenkbar während der Pandemie neue Mitarbeiter im Home-Office einzustellen. Doch die moderne und flexible Arbeitsweise von manQ sowie die Nutzung von Zoom ermöglicht es jederzeit mit den Kollegen und Kolleginnen in Kontakt zu treten. Das ganze manQ-Team unterstützt uns bei der Einarbeitung und man stößt stets auf ein freundliches und offenes Ohr.

 

Luisa: Da kann ich Elena nur zustimmen. Außerdem gefällt mir das Flipped-Classroom-Konzept gut, da Teilnehmer vorbereitet und mit Fragen in ein Webinar starten. Dadurch entsteht aus meiner Sicht ein produktives Webinar, anstelle einer stundenlangen Vorlesung wie ich es aus dem Studium kenne. Was mir auch gefällt sind Offenheit für neue Ideen und das Arbeiten in einem familiären Umfeld.

Diese Frage hört ihr bestimmt zum tausendsten Mal: Wie können die Kollegen Euch unterscheiden?

Elena: (lacht). Obwohl wir diese Frage häufiger gestellt bekommen, haben wir immer noch keine Antwort darauf. Wir sind zweieiige Zwillinge und nehmen es selbst überhaupt nicht wahr, dass wir gleich aussehen (lacht). Sofern ihr trotzdem Schwierigkeiten habt, könnt ihr auf Kleinigkeiten achten, wie beispielsweise der Haarscheitel. Ich trage meinen Scheitel in der Mitte. 

Luisa: Ich trage meinen Scheitel auf der Seite (lacht). Aber ich denke nach einer gewissen Zeit werdet ihr uns viel unterschiedlicher wahrnehmen. Den meisten Menschen geht es nur am Anfang so. Viele unserer Freunde konnten sich nach einer gewissen Zeit gar nicht mehr vorstellen, dass sie uns nicht unterscheiden konnten. Wir kennen aber auch tatsächlich Menschen, die uns im ersten Moment nicht für Zwillinge gehalten haben, sondern für Freundinnen.

Was macht ihr in eurer Freizeit?

Elena: In meiner Freizeit bewege ich mich gerne, ob tanzen, spazieren, schwimmen, wandern oder im Fitnessstudio. Außerdem koche und backe ich gerne und gelegentlich male ich Aquarellbilder.

 

Luisa: Meine Freizeit verbringe ich gerne mit Freunden und der Familie. Außerdem bin ich gerne kreativ und versuche mich an irgendwelchen Do-it-yourself-Projekten. Mein letztes Projekt war eine Makramee-Blumenampel, die derzeit im Trend liegt. Ich finde es dabei immer schön zu sehen, was ich eigentlich alles selbst machen kann, ohne es für viel Geld zu kaufen.

 

 

Herzlichen Dank ihr beiden! Wir freuen uns, dass ihr bei uns seid und wünschen Euch viel Erfolg und Spaß bei uns im Team!

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