Fachwirt Gesundheit und Sozialwesen IHK - Weiterbildung

Fachwirt Gesundheits- und Sozialwesen - Online Lehrgang

Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen

Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen

Ein geprüfter Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen übernimmt bei der Arbeit mit Menschen kaufmännisch-organisatorische Leitungsfunktionen im Gesundheitswesen und Sozialmanagement.

Mit unserem berufsbegleitenden Lehrgang wirst Du optimal auf die Prüfung bei Deiner IHK vorbereitet.

  • Dieser Lehrgang erfüllt die Voraussetzungen an eine Leitungsweiterbildung gemäß § 71 SGB XI (Verantwortliche Pflegefachkraft / PDL)
  • Zusätzlich kannst Du im Rahmen dieses Lehrgangs auch die Zertifizierung zum/zur "Qualitätsbeauftragen im Gesundheitswesen / QMB" erlangen.

Online zum Abschluss

Ideal für Berufstätige: Unterricht und begleitendes Lernen – einfach stressfrei von zu Hause im virtuellen Seminarraum!

Unser Unterrichtskonzept vereint alle Vorteile von Fern- und Präsenzunterricht: Du musst nicht allein mit Studienmaterial arbeiten, sondern nimmst in einem Webinar online am Unterricht eines Dozenten teil.

Es fallen auch keine Fahrtzeiten und –kosten an, denn du kommunizierst über PC, Tablet oder Smartphone in Videokonferenzen und Lernnetzwerken mit Deiner Gruppe.


Lehrgangskosten mit Aufstiegs-BAföG

Das Aufstiegs-BAföG ist eine Kombination aus direktem Zuschuss und Förder­darlehen, dadurch reduzieren sich die Kosten für Lehrgang und Prüfung um 64%.

Lehrgangsgebühr
3.690,- €
abzgl. 40% Zuschuss
1.476,- €

Restbetrag
2.214,- €
abzgl. 40% (bestandene Prüfung)
885,60 €

Kosten des Teilnehmers
1.328,40 €
abzgl. Steuervorteil*

Die verbleibenden Kosten wirken sich steuermindernd aus. Du kannst diesen Betrag bei der Steuererklärung in voller Höhe geltend machen. Der Steuervorteil ist abhängig von Deinen persönlichen Verhältnissen.

Lehrgang & Unterrichtsinhalte

Lehrgang Fachwirt Gesundheits- Sozialwesen

Ort
Online-Seminar - Webinar
ortsunabhängiger Live-Online-Unterricht
Dauer
Lehrgang 18 Monate (berufsbegleitend)
plus anschließender Prüfungszeitraum
Unterrichtszeiten
18.00 - 21.15 Uhr
ca. 1 - 2 Webinare pro Woche (werktags)
Kosten
3.690,- € Lehrgangsgebühren inkl. Unterrichtsmaterial
Finanzielle Förderung durch das Aufstiegs-BAföG ist möglich
(siehe Beispielrechnung oben)
Optionale Literaturempfehlungen:
Fachbücher und Gesetzestexte
IHK-Prüfungen vergangener Jahre
Prüfungsgebühren werden von der zuständigen IHK direkt in Rechnung gestellt.
Förderung
Aufstiegs-BAföG, Weiterbildungsstipendium, Meister-Bonus (nur Bayern) - siehe auch „Finanzielle Fördermöglichkeiten

Unterrichtsinhalte

    • Planen, steuern und organisieren betrieblicher Prozesse
    • Qualitätsmanagement
    • Steuern von Schnittstellen und Projekten
    • Steuern und überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
    • Personalführung und -entwicklung
    • Marketingplanung und -umsetzung

Einstiegstermin

Aug
29

Einstieg Fachwirt Gesundheits- Sozialwesen

Einstiegstermin

Okt
20

Einstieg Fachwirt Gesundheits- Sozialwesen

Weitere Termine

Dein Wunschtermin ist nicht dabei?

Dann sprech uns bitte an. Weitere Lehrgangs­starts auch zu späteren Terminen.

Infos zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK)

Profil Fachwirt im Gesundheitswesen und Sozialwesen (IHK)

Geprüfte Fachwirte im Gesundheitswesen und Sozialwesen arbeiten in Krankenhäusern, ambulanten sozialen Diensten und Beratungsstellen, Reha- und Kureinrichtungen, Pflegeheimen, Jugend- sowie Altenwohnheimen und Gesundheitsämter.

Dort steuern und organisieren sie unterschiedliche Geschäftsprozesse.

Damit sind Fachwirte im Gesundheitswesen und Sozialwesen befähigt...

  • betriebliche Strategien und Ziele zu entwickeln sowie deren Planung und Koordination wahrzunehmen,
  • Finanz- und Investitionsplanungen vorzubereiten,
  • Personaleinsatz zu planen, beschaffen und auszuwählen,
  • Aus- und Weiterbildung zu organisieren, anzuleiten und zu motivieren,
  • die Marktbeschaffenheit zu analysieren, Marketingziele und -konzepte zu entwickeln und koordinieren
  • und die Einrichtung nach außen zu repräsentieren und Kontakte zu pflegen.

Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung

Zur Prüfung zum/zur Fachwirt/in im Gesundheitswesen und Sozialwesen ist zuzulassen, wer

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten nach dem Berufsbildungsgesetz geregelten kaufmännischen , verwaltenden , medizinischen Ausbildungsberuf des Gesundheitswesens und Sozialwesens und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis
    oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem bundesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheitswesen oder einem dreijährigen landesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheitswesen und Sozialwesen und eine mindestens einjährige Berufspraxis
    oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Prüfung zum Technischen Fachwirt
    oder
  • ein mit Erfolg abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium und eine mindestens zweijährige Berufspraxis
    oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten kaufmännischen, verwaltenden oder hauswirtschaftlichen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis
    oder
  • eine mindestens fünfjährige Berufspraxis nachweist.

Davon abweichend ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben zu haben, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Die vorgegebene Berufspraxis muss nicht zum Lehrgangsbeginn, sondern spätestens zum ersten Prüfungsteil vorhanden sein.

Weiterbildungsinhalte / Unterrichtsinhalte

  • Planen, steuern und organisieren betrieblicher Prozesse
    • Strukturen, Aufgaben und Prozesse des Gesundheitswesens und Sozialwesens
    • Gesundheitspolitik und Sozialpolitik
    • Rechtliche Rahmenbedingungen und betriebliche Ziele
    • Strategische Handlungsmöglichkeiten
    • Gestaltung und Optimierung von Prozessen
    • Organisation und Veränderung
  • Qualitätsmanagement
    • QM - Ziele, Methoden und Techniken
    • Prozessdaten und Qualitätsindikatoren
    • Risikomanagement
    • Zeit- und Selbstmanagement
  • Steuern und überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
    • Finanzierungssysteme im Gesundheitswesen und Sozialwesen
    • Kosten- und Leistungsrechnung
    • Jahresabschluss
    • Controlling-Instrumente
    • Betriebliche Kennzahlen
    • Finanz- und Investitionsplanung
  • Schnittstellen und Projekte
    • Interdiziplinäre Kooperationsbeziehungen und vernetzte Versorgungsformen
    • Professionelle Teamarbeit
    • Projektmanagement
  • Personalführung und -entwicklung
    • Personalplanung und -beschaffung, Personalauswahl und -einsatz
    • Personalbeurteilung, Personalfreisetzung und Personalcontrolling
    • Ausbildung
    • Anleitung, Förderung und Motivation
    • Personalentwicklung
    • Konfliktmanagement
  • Marketingplanung und -umsetzung
    • Marktanalyse
    • Marketingziele
    • Marketingkonzepte
    • Marketing-, Sponsoring- und Fundraisingmaßnahmen
    • Methoden des Sozialmarketings
    • Gesundheitsmarketing

Verantwortliche Pflegefachkraft gem. § 71 SGB XI - Pflegedienstleitung (PDL)

Gemäß § 71 SGB XI muss in jeder ambulanten und stationären Pflegeeinrichtung eine "Verantwortliche Pflegefachkraft" (Pflegedienstleitung / PDL) tätig sein. Diese Funktion ermöglicht Fachkräften in der Pflege einen Karriereschritt und Aufstieg im Unternehmen.

Mit unserem Lehrgang "Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen" bieten wir Dir eine berufsbegleitende Weiterbildung mit flexiblen Unterrichtsformen an, die die Voraussetzungen an eine Leitungsweiterbildung gemäß § 71 SGB XI erfüllt.

  • Voraussetzung: Weiterbildungs­maßnahme mit einem Umfang von mindestens 460 Unterrichts­stunden

Für die Anerkennung als "Verantwortliche Pflegefachkraft" (PDL) sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  1. Abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in oder Altenpfleger/in. Bei ambulanten Pflegeeinrichtungen, die überwiegend behinderte Menschen pflegen und betreuen, gelten auch nach Landesrecht ausgebildete Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger sowie Heilerzieherinnen und Heilerzieher mit einer praktischen Berufserfahrung von zwei Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre als ausgebildete Pflegefachkraft

  2. Eine praktische Berufserfahrung in dem erlernten Ausbildungsberuf von zwei Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre.

  3. Erfolgreicher Abschluss einer Weiterbildungsmaßnahme für leitende Funktionen mit einem Umfang von mindestens 460 Stunden.

Die Anerkennung als „Verantwortliche Pflegefachkraft“

Die Anerkennung als „Verantwortliche Pflegefachkraft“ erfolgt durch die jeweils zuständige AOK (Abt. Vertragsrecht) und ist immer eine Einzelfall­entscheidung, da sie von persönlichen Voraussetzungen abhängt.

Wir stellen dir gerne vor deiner Lehrgangsanmeldung ein Musterzertifikat zum Fortbildungs­abschluss und Informationen über die Lerninhalte des Kurses zur Verfügung.

Diese Unterlagen kannst Du dann mit deinen persönlichen Unterlagen zum Ausbildungsabschluss und zu deiner Berufserfahrung bei der Pflegekasse einreichen.

So kannst Du noch vor einer Entscheidung über eine Kursanmeldung prüfen lassen, ob Du bei einem erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung als „Verantwortliche Pflegefachkraft“ anerkannt wirst.

Qualitätsmanagementbeauftragte/r (QMB) – ISO-Zertifizierung

In dem Rahmenlehrplan „Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen“ sind neben vielen weiteren Themen auch alle relevanten Lerninhalte enthalten, die für die Zertifizierung zum/zur QMB gem. ISO erforderlich sind.

Wir haben daher eine Kooperation mit einer offiziellen Zertifizierungsstelle geschlossen, um unseren Teilnehmern auch diesen Abschluss zu ermöglichen. Sobald Du alle relevanten Unterrichtsmodule absolviert hast, kannst Du dich bei der Zertifizierungsstelle für die Prüfung zum/zur QMB anmelden.

Zusätzliche Lerneinheiten oder Lehrgangskosten fallen nicht an. Lediglich die Prüfungsgebühren werden von der Zertifizierungsstelle dem Teilnehmer direkt in Rechnung gestellt.

Ablauf der IHK-Prüfung

Die schriftlichen Prüfungen werden zu bundeseinheitlichen Terminen mit bundeseinheitlichen Aufgaben durchgeführt. Eine Grundlage für die Aufgabenerstellung ist die jeweilige Verordnung und der jeweilige Rahmenplan.

Schriftliche Prüfung:

  • Eine betriebliche Situationsbeschreibung mit zwei aufeinander abgestimmten, gleichgewichtigen, daraus abgeleiteten Situationsaufgaben (je Aufgabe ca. 300-315 Minuten)
  • Es werden folgende Handlungsbereiche thematisiert:
    • Planen, steuern und organisieren betrieblicher Prozesse
    • Steuern von Qualitätsmanagementprozessen
    • Gestalten von Schnittstellen und Projekten
    • Steuern und überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
    • Führung und Weiterentwicklung von Personal
    • Planen und durchführen von Marketingmaßnahmen

Mündliche Prüfung

  • Die mündliche Prüfung gliedert sich in
    • eine Präsentation, Dauer 10 Minuten
    • Fachgespräch, Dauer 20 Minuten
    und kann erst nach Bestehen der schriftlichen Prüfung durchgeführt werden.

Das Thema der Präsentation wird vom Prüfungsteilnehmer selbst formuliert und muss mit einer Kurzbeschreibung bei der ersten schriftlichen Prüfungsleistung bei der IHK eingereicht werden. Die Themenstellung muss sich auf den Handlungsbereich "Führen und Entwickeln von Personal" und auf einen weiteren frei wählbaren Handlungsbereich beziehen.

Teilnehmerstimmen zu manQ-Weiterbildungen

"An der Weiterbildung schätze ich die hohe Kompetenz der Dozenten und den starken Praxisbezug des Lernstoffes. Hierdurch fällt es mir leicht, die Inhalte direkt in meinen täglichen Arbeitsalltag zu integrieren. Abgerundet wird der Lehrgang durch die hervorragende Betreuung durch das manQ-Team, das jederzeit für Fragen zur Verfügung steht, für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgt und wertvolle Informationen für die bevorstehenden Prüfungen liefert."
Holger aus Berlin

Unsere Teilnehmerstimmen sprechen für unser Konzept!

Gerne können wir dir auch Kontakte zu jetzigen oder ehemaligen Teilnehmern herstellen, damit Du Dich aus erster Hand informieren kannst. Dazu wende dich einfach an unser manQ-Team!

Hier findest Du weitere Feedbacks von unseren Absolventen:

Teilnehmerstimmen

Finanzielle Förderung (Aufstiegs-BAföG / ehemals Meister-BAföG)

  • Aufstiegs-BAföG - Direkter Kostenzuschuss:
    • Der Fortbildungslehrgang zum Fachwirt im Gesundheitswesen und Sozialwesen (IHK)  ist förderfähig. Durch das sogenannte Aufstiegs-BAföG kannst Du einen Zuschuss in Höhe von 64% der Weiterbildungskosten erhalten.
    • Einzige Voraussetzung dafür ist, dass du noch über keinen gleichrangigen Abschluss verfügst – also noch keinen Abschluss als Bachelor, Meister oder Fachwirt in einem anderen Bereich hast.
  • Aufstiegs-BAföG - Förderdarlehen:
    • Für die Kosten, die nicht über den direkten Zuschuss gedeckt sind, erhältst du ein Förderdarlehen. Das Förderdarlehen wird zusammen mit dem Kostenzuschuss ausgezahlt und ist zunächst zins- und tilgungsfrei. Mit der Rückzahlung muss erst zwei Jahre nach Weiterbildungsende begonnen werden - also erst dann, wenn sich die höhere Qualifikation i.d.R. in Deinem Gehalt widerspiegelt.
    • Da sich bei dem Förderdarlehen nicht um einen Zuschuss handelt, kann dieser verbleibende Teil der Kosten auch in voller Höhe bei der Steuererklärung angesetzt werden. Durch die individuelle Steuerersparnis werden die verbleibenden Kosten nochmals reduziert.

Einstufung im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR)

Der Abschluss Geprüfte/r Fachwirt/in im Gesundheitswesen und Sozialwesen wird im DQR dem Niveau 6 zuegordnet. Er steht damit auf einer Stufe mit Meister, Techniker und Bachelor.

Der DQR wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entwickelt, um das deutsche Bildungssystem transparenter zu machen. In dem alle Qualifikationen der beruflichen und hochschulischen Bildung einer von acht verschiedenen Niveau-Stufen zugeordnert werden, können Qualifikationen verglichen werden und die Gleichwertigkeit von beruflicher und hochschulischer Bildung wird verdeutlicht. 

Perspektiven und Gehalt

Tätigkeiten:

Mit einem Abschluss als Fachwirt im Gesundheitswesen und Sozialwesen wirst Du zum kompetenten Ansprechpartner, wenn es um die Entwicklung und Umsetzung von Strategien im Prozess einer nachhaltigen Unternehmensführung geht. Aufgabenschwerpunkte liegen dabei auf Tätigkeiten im Qualitätsmanagement, Finanzierungs- und Kostenwesen sowie dem Personalwesen.

  • Im Bereich Controlling und Rechnungswesen arbeiten Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen mit Kosten-Leistungs-Rechnungen, führen Gewinn-und –Verlust-Rechnungen durch, erstellen Bilanzen oder Ergebnisanalysen.
  • Fachwirte im Sozial- und Gesundheitswesen kontrollieren betriebliche Abläufe, organisieren Teamarbeiten und optimieren Qualitätsmanagementprozesse.
  • Im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit analysieren sie Marktsituationen, formulieren Ziele und sorgen für deren Umsetzung.
  • Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen, die im Personalwesen eingesetzt werden, sind für Personalfragen ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte zuständig. Sie planen den Personalbedarf, stellen Einsatzpläne auf und wirken bei Einstellungen, Arbeitsverträgen, Abrechnungen, Weiterbildungsmaßnahmen, Entlassungen und Zeugnissen mit. 

Gehalt:

Nach der Fortbildung zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) und einem oft verbundenen Positionsaufstieg verdienen viele Absolventen im öffentlichen Dienst zwischen 2.990 € und 3.700 € monatlich (Bruttogrundvergütung).

Die getroffenen Angaben stellen lediglich eine Orientierung dar, aus der keine Ansprüche Abgeleitet werden können.

Absolventenzahlen und Bestehensquoten (DIHK-Weiterbildungsstatistik)

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erstellt für jedes Kalenderjahr eine Statistik zu der Teilnahme an gesetzlich geregelten Fortbildungsprüfungen. Die Daten basieren auf den Angaben der 80 Industrie‐ und Handelskammern im gesamten Bundesgebiet.

Im Jahr 2014 haben 1.427 von 2.140 Teilnehmern die Prüfung zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) bestanden. Das entspricht einer Bestehensquote von 67%.

(Quelle: DIHK Fortbildungsstatistik 2014)

Nachfolgend findest Du die Zahlen zu der Prüfung Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) aus der aktuellen DIHK-Weiterbildungsstatistik:

  • 2012: 1.815 Prüfungsteilnehmer
  • 2013: 1.947 Prüfungsteilnehmer
  • 2014: 2.140 Prüfungsteilnehmer

Fortbildungsverordnung (gesetzliche Grundlage für den Abschluss)

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss: Geprüfter Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen / Geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen

In der Fortbildungsverordnung sind die Zulassungsvoraussetzungen sowie die Inhalte und der Ablauf der Prüfung ausführlich beschrieben.

Fortbildungsverordnung (PDF)

Infomaterial

Fordere hier Dein Infomaterial an

 

Ansprechpartner

Deine Ansprechpartnerin

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Anja Finis
manQ e.K.

Bahnhofstraße 26
34369 Hofgeismar

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