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26.10.2023

Im Interview mit Teilnehmer Sergej Dell

Warum ihm Aus- und Weiterbildung am Herzen liegt

Sergej Dell ist gelernter Maschinenbautechniker. Mittlerweile arbeitet er als Gruppenleiter bei der Firma Lintec & Linnhoff. Sich“ up do date“ zu halten, war und ist für ihn eine starke Motivation für seine Aus- und Weiterbildungen. In 2022 hat er bei manQ einen berufsbegleitenden Kurs zum Technischen Betriebswirt gestartet und im Juli dieses Jahres die IHK-Prüfungen erfolgreich absolviert. Wie er den Lehrgang erlebt hat, seine Beweggründe, diesen zu absolvieren und warum ihm generell das Thema Ausbildung am Herzen liegt, erfahrt Ihr im heutigen Interview. Viel Spaß dabei. 
 

Das Interview

KATJA: Hallo, liebe Zuhörer und Zuhörerinnen. Heute habe ich Sergej Dell zu Gast. Er hat in 2022 den Technischen Betriebswirt bei manQ in Teilzeit gestartet und im Juli dieses Jahres die IHK-Prüfungen erfolgreich abgelegt. Zu seinen Erfahrungen bei manQ, seine Motivation, diese Weiterbildung zu absolvieren und zu anderen spannenden Themen, befrage ich ihn im heutigen Interview. Ich wünsche Euch viel Spaß dabei. Hallo Sergej, zunächst erst mal herzlichen Glückwunsch zum Technischen Betriebswirt IHK. Und vielen, vielen Dank, dass Du heute hier im Podcast meine Fragen beantwortest.

 

SERGEJ: Ja, hallo Katja. Es freut mich auch definitiv, hier zu sein. Vielen Dank nochmal für die Glückwünsche. Ja, ich freue mich auf die Zeit jetzt, die wir kurz gemeinsam miteinander verbringen können und auch auf Deine Fragen.

 

KATJA: Ja, super. Dann lass uns gleich starten. Sergej, Du hast im Juli Deine IHK-Prüfungen abgelegt. Und sogar die Abschlussarbeit mit 98 Prozent abgeschlossen, wow. Da bist Du doch sicherlich recht stolz, oder?

 

SERGEJ: Ja, natürlich. Das ist auf der einen Seite immer, dass man bei solchen Ergebnissen irgendwo einen gewissen Stolz haben sollte, finde ich auch. Das ist aber nicht etwas, worauf ich mich persönlich jetzt irgendwie ausruhen möchte.

 

KATJA: Und sag mal, wie hast Du Dich denn speziell auf die Prüfung vorbereitet? Und was sind Deine ganz persönlichen Tipps?

 

SERGEJ: Systematisch, das ist ganz klar ein Punkt, den ich jedem immer mit auf den Weg geben kann und möchte. Rechtzeitig, definitiv vorher, auch in die Prüfungsvorbereitung zu gehen. Denn es ist vom Umfang her doch schon mehr, als man sich am Anfang vielleicht, ja, vorstellen kann. Es sind ja letztlich nicht nur einige wenige Module, die oft abgefragt werden. Sondern oft ist es so, dass auch Module übergreifend abgefragt werden. Und dann sollte man sich dementsprechend auch - ich persönlich habe zirka drei Monate vorher angefangen mit den Prüfungsvorbereitungen. Und habe mir diese dann, ja, ich sage mal, ein bisschen geclustert. Systematisch das Ganze auch aufbereitet. Und geschaut, okay, wo habe ich meine Stärken? Welches Modul war einfach? Das habe ich dann eher nach hinten gestellt. Wo hatte ich eher Schwierigkeiten, vielleicht auch direkt schon im Lernprozess? Das habe ich dann priorisiert. Und ich habe auch ehrlich gesagt, von manQ-Wikipedia ist ja so was Ähnliches, was manQ da zur Verfügung stellt. Das habe ich, ehrlich gesagt, fast jeden Tag genutzt, um auch Hintergrundinformationen zu bekommen. Und auch Aufgaben, die einem ja ebenfalls von manQ zur Verfügung gestellt werden, habe ich rauf und runter, ich sage mal, gelernt.

 

KATJA: Ja, super. Du hast zwei Sachen angesprochen, also das eine, systematisches Lernen von Anfang an. Und das andere das Wikipedia, wie Du es nennst. Also, das Lernwiki von manQ. Wir kommen dann später nochmal zum Lernkonzept. Aber lass uns doch mal von vorne anfangen. Du bist gelernte Maschinenbautechniker. Und hast diese Ausbildung auch als Bundesbester abgeschlossen, wie ich gehört habe. Du hast bei verschiedenen Firmen gearbeitet. Nun bist Du bei der Firma Lintec & Linnhoff, zunächst als Gruppenleiter, nun als Abteilungsleiter. Also, man kann sagen, berufliches Fortkommen ist Dir wichtig und ein sehr starker Motivator. Aber sag mal, was war denn Dein zusätzlicher Motivator, jetzt diese Erwachsenenfortbildung zum Technischen Betriebswirt IHK noch zu machen?

 

SERGEJ: Das ist eine sehr gute Frage. Letztlich, glaube ich, gibt es sowas in mir drin. Dass ich immer versuche, so den nächsten Schritt in meinem Leben zu gehen. Und auch immer wieder mein aktuelles Ich auch einfach ein bisschen zu hinterfragen. Und auch, ja, ich sage mal, meine jetzigen Qualifikationen mit den Anforderungen, die eigentlich an mich gelegt werden, auch einfach abzugleichen. Und wenn ich dann feststelle, dass mir da einfach gewisse Sachen fehlen, um wie auch jetzt als Abteilungsleiter, oft interdisziplinär auch agieren zu können. Also, sprich, fachübergreifend mit dem Qualitätsmanagement zu arbeiten, mit dem Projektmanagement. Aber auch mit der Buchhaltung, um hier entsprechend auch, ja, qualifizierte Antworten auch liefern zu können. Stelle ich dann schnell fest, dass mir definitiv, ja, Inhalte fehlen werden. Und das war für mich so einer der Hauptgründe, warum ich dann entsprechend diesen, ja, ich sage mal, nächsten Bildungsweg einfach nochmal gestartet habe.

 

KATJA: Und wie bist Du denn letzten Endes auf manQ gestoßen?

 

SERGEJ: Ja, durch eine simple Recherche, die ich auch jedem auch immer nur empfehlen kann. Ich habe eben auf Facebook in gewissen Gruppen nachgefragt. Wer ist, ja, auf welcher Lernplattform? Es gibt natürlich auch die Möglichkeit bei anderen Anbietern. Es gibt auch die Möglichkeit, das bei der IHK langfristig, glaube ich, über drei oder vier Jahre sogar zu machen, nebenberuflich. Und auf manQ bin ich unter anderem auch gestoßen, weil ein alter Kollege von mir entsprechend das auch schon bei manQ gemacht hat. Er hat zwar den Betriebswirt bei manQ gemacht. Aber er hat damit durchweg super Erfahrungen gemacht. Und das war dann für mich so ein Punkt. Okay, wenn er damit gute Erfahrungen gemacht hat, warum sollte ich das auch nicht tun?

 

KATJA: Ja, das ist natürlich das Beste, wenn man jemanden kennt, der diese Weiterbildung, oder zumindest das Weiterbildungsinstitut schon kennt und damit zufrieden war. Ja, super. Und sag mal, online, war das für Dich die Alternative, natürlich auch berufsbegleitend zu lernen? Ich weiß von Deiner familiären Situation. Du bist Vater einer zweijährigen Tochter. Aber, ja, hattest Du vielleicht Bedenken, diese Fortbildung komplett online zu absolvieren?

 

SERGEJ: Ich würde nicht sagen, Bedenken. Natürlich irgendwo begründete Zweifel, ob Inhalte tatsächlich online genauso rübergebracht werden können, wie in einem Präsenzunterricht. Zumal ich auch hier in Trier, das ist eine Stadt in der Nähe von meinem Wohnort, das ist so 30 Kilometer entfernt. Hätte ich durchaus die Möglichkeit gehabt, auch Präsenzunterricht wahrnehmen zu können. Das wäre dann aber über vier Jahre, zwei bis dreimal täglich in der Woche. Aber bestärkt, ehrlich gesagt, durch meine Erfahrungen jetzt durch Corona und da haben wir ja alle letztlich von zu Hause aus auch stellenweise lange gearbeitet und stellenweise dann auch gelernt. Und dann war ich dann wiederum eigentlich so dieser Annahme, hey, also, wenn ich hier von zu Hause aus arbeiten kann, warum kann ich dann auch nicht von Zuhause aus lernen? Und dann spielt das Thema Präsenzunterricht für mich persönlich eine untergeordnete Rolle. Gerade, glaube ich, bei solchen Weiterbildungsmaßnahmen, die man jetzt in einem etwas, ich sage mal, höheren Alter nebenberuflich machen kann.

 

KATJA: Und Du hattest schon einige Aspekte erwähnt. Lass uns nochmal zum Unterrichtskonzept von manQ zurückkommen oder auf das Unterrichtskonzept. Was hat Dir besonders gefallen und, ja, sind Deine Erwartungen erfüllt worden?

 

SERGEJ: Was mir ganz besonders gefallen hat, ist tatsächlich die Verfügbarkeit von Informationen und die Art und Weise, wie diese aufbereitet ist. Das ist nämlich der wesentliche Vorteil. Man kann online von überall auf die Daten zugreifen. Also, ich reise auch relativ viel und bin dann auch öfters mal mit der Bahn unterwegs. Und solange dann die Internetverbindung stabil ist - hoffe, das kriegt die Bahn irgendwann mal etwas besser hin - dann kann man auch auf die Daten zugreifen. Und auch, wenn ich jetzt nach China oder nach Singapur unterwegs war. So konnte ich die Daten zum Beispiel offline, indem ich mir die Sachen abgespeichert hatte, auch im Flugzeug immer wieder einsehen oder auch aus China ohne Probleme. Und das ist für mich so dieser entscheidende Punkt, der auch einen wesentlichen Vorteil bringt. Und zwar, dass man genau dieses Knowhow aufbereitet, zu jedem ja nur erdenklichen Zeitpunkt auch entsprechend griffbereit hat. Und ein weiterer Aspekt, der mich wirklich sehr positiv überrascht hat, ist tatsächlich, dass das Ganze, also, alle Webinare, blockweise durchgearbeitet werden. Also, man kennt ja dieses ganz normale Schulkonzept. Montag hat man zwei Stunden Sport, zwei Stunden Englisch, zwei Stunden Mathe und dann noch was. Und dann ist das jeden Tag immer verschieden. Und dieser Blockunterricht, dass man Modul für Modul, also sprich zuerst Organisationsentwicklung, VWL, Rechnungswesen, dass man das blockweise abarbeitet, gibt einen wirklich das Gefühl, dass man immer an denselben Themenpunkten durchgängig arbeitet. Und das verfestigt sich wesentlich besser. Das Wissen, dann in dem Moment. Zumindest war das für mich so.

 

KATJA: Ja und jetzt hast Du das erfolgreich absolviert. Hast den Technischen Betriebswirt mit Bravour in der Tasche. Sag mal, hat sich denn für Dich was verändert mit dieser Weiterbildung? Ja und wenn ja, was?

 

SERGEJ: Tatsächlich die Wahrnehmung und auch die Zusammenarbeit als auch das Verständnis für andere Fachabteilungen. Insbesondere beim Thema Kalkulation und Managementsysteme, wie gewisse Entscheidungen einfach auch getroffen werden müssen. Hat sich bei mir letztlich durch diese Weiterbildung, ja, das Verständnis und das Hintergrundwissen, weil man letztlich auch mehr Informationen hat, ganzheitlich verändert. Und ich merke auch, dass man in der Kommunikation mit den Kollegen, ja, auf einem, ich sage mal, gleichwertigen Level auch kommunizieren kann. Und nicht immer einfach hinterfragen muss, okay, warum ist das so? Warum ist das so? Sondern man kann immer wieder auf sein Wissen zurückgreifen und versteht letztlich, okay, das sind letztlich die Entscheidungsbeweggründe.

 

KATJA: Also, inhaltlich, fachlich hat sich für Dich da sehr viel entwickelt. Und ja, was sind für Dich die wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten, eine Online-Fortbildung neben Job und Familie erfolgreich zu absolvieren? Du hattest ja schon eine Sache genannt, nämlich das systematische Herangehen. Was ist Dir noch wichtig?

 

SERGEJ: Organisationsfähigkeit, das ist, glaube ich, ganz wichtig bei dieser ganzen Thematik. Denn natürlich kann man auf der einen Seite immer wieder, ja, einfach nur lernen, stupide auswendig. Das wird dann aber einem für die Prüfung, aber auch im späteren Leben eigentlich einem nicht helfen. Man muss systematisch an das ganze Thema herangehen. Das hatte ich eingangs auch schon erwähnt. Man muss versuchen, neben Familie und natürlich auch Beruf die Bildung entsprechend, also, diese Fortbildung, auch mit reinzuintegrieren. Und das schafft man in meinen Augen nur, wenn man sich organisiert. Dann aber auch fokussiert an den Themen arbeitet. Und, ja, ab und zu mal sich auch mal vielleicht eine Pause wünscht. Also, dieses, ich sage mal, Bulimielernen, sollte man tunlichst vermeiden.

 

KATJA: Und wahrscheinlich auch wichtig, von Anfang an dabei zu bleiben. Und nicht erst drei Wochen vor der Prüfung anzufangen. Das ist das Bulimielernen, was Du meinst.

 

SERGEJ: Ja, also, wer meint, das machen zu müssen, dem kann man, glaube ich, leider nicht mehr helfen, ne? Also, das kann man, glaube ich, machen, noch irgendwo. Ja, wenn man noch sein Fachabi oder sein Abi machen möchte. Dann kann man, glaube ich, mit sowas weiterkommen. Aber wir reden ja hier über etwas, was man tagtäglich auch entsprechend nachher anwenden möchte. Also, muss das Wissen auch abgespeichert sein. Und da muss ein Verständnis dafür geschaffen sein. Man muss es auch anwenden können. Und da hilft wirklich, ja, indem man langfristig einfach lernt.

 

KATJA: Ja, das stimmt. Ja und sag mal, das Thema Weiterbildung, Ausbildung, ist ja für Dich nicht nur als Teilnehmer relevant, sondern auch als Dozent. Magst Du uns dazu vielleicht mehr erzählen?

 

SERGEJ: Ja, gerne. Ich war jahrelang auch Ausbilder in dem vorherigen Unternehmen, wo ich angestellt war, für den Technischen Produktdesigner. Denn, weißt Du, wir sprechen ja - und das ist ja mittlerweile allgegenwärtig - wir sprechen immer wieder über Fachkräftemangel. Ich bin aber auch einfach der Meinung, dass ja, wenn man A sagt, dann muss man auch B sagen. Und man kann es nicht immer nur auf die Politik schieben oder nur immer auf das Bildungsniveau der jungen Menschen. Die vielleicht nicht ins Bildungsniveau passen oder nicht ins Anforderungsprofil. Sondern vielmehr ist es, wie bilde ich aus? Wie gestalte ich die Weiterbildung? Wie kann ich es schaffen, dass auch jungen Menschen, die ja heutzutage leider nur eine sehr begrenzte Aufmerksamkeitsspanne haben, dank Handy und dank vielen anderen Plattformen wie TikTok und YouTube. Wie schaffe ich es trotzdem Wissen so aufzubereiten, dass auf der einen Seite Interesse geweckt wird? Und vor allem auch ein Verständnis vorhanden ist. Und dass auch dann irgendwann mal auch es vielleicht Klick macht im Kopf. Und dass dann diese jungen Menschen auch diesen Beruf gerne machen möchten. Und auch Weiterbildungsmaßnahmen später wahrnehmen. Und ehrlich gesagt, auch nach Möglichkeit dann besser sind als der Lehrer. Das ist ja letztlich das Ziel des Ganzen.

 

KATJA: Ja, das stimmt. Das ist ein sehr, sehr wichtiger Aspekt. Und ja, Du hast doch Ambitionen, als Dozent zu arbeiten?

 

SERGEJ: Ja, da werde ich jetzt auch bei manQ definitiv noch anklopfen. Dass wir da entsprechend das jetzt auch machen werden. Und, ja, auf diese Zeit würde ich mich ganz besonders freuen. Denn ich glaube, mittlerweile kann ich auf einen Erfahrungsschatz, den ich im Feld gesammelt habe, aus verschiedenen Bereichen / Ich bin auch Qualitätsmanager und habe auch selbst als Monteur gearbeitet. Das heißt, ich kenne nicht nur die Theorie, sondern auch die Praxis. Und die können leider auch mitunter voneinander stark abweichen. Und ich glaube auch, dass es immer noch im Lehrwerk das Theoretische gibt. Wie ich eine Organisation aufbauen kann. Ein Organigramm sieht immer von außen sehr hübsch aus. Aber wie wird es tatsächlich nachher gelebt? Wie wird das umgesetzt? Oder wie bringe ich genau diese Thematiken, ja, an die Menschen heran? Da gibt es einfach in meinen Augen noch immer zwischen Theorie und Praxis eine große, ich sage mal, Kluft dazwischen. Ja und die würde ich gerne, ja, ein bisschen abbauen. Oder zumindest mal versuchen, das mit meinen Erfahrungen einfach etwas zu untermauern. Und entsprechend auch, ja, den zukünftigen Technischen Betriebswirten vielleicht auch mehr Fachpraxis in den Werdegang zu legen.

 

KATJA: Ja, das ist ja auch sehr, sehr wichtig, dass man nicht nur die Theorie kennt, sondern eben auch die Praxis, aus der Du ja mannigfaltig schöpfen kannst. Ja, klasse, dann sehen und hören wir uns vielleicht wieder. Und das ist ja auch ein schöner Ausblick und eigentlich auch schon mein Schlusswort. Sergej, vielen, vielen lieben Dank. Ja, wir sind am Ende des Interviews angekommen. Und, ja, ich möchte Dir ganz herzlich danken für die Zeit, für die Offenheit. Und das Teilen Deiner Erfahrung, Deiner ganz persönlichen Erfahrung. Ich wünsche Dir alles Gute für Deinen weiteren beruflichen als auch privaten Weg.

 

SERGEJ: Ja, vielen lieben Dank. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Fragen zu beantworten. Und bekanntlich sieht man sich ja immer zweimal im Leben. Und in dem Fall hört man sich bestimmt auch zweimal im Leben.

 

KATJA: In diesem Sinne, also, tschüss.

 

SERGEJ: Ja, mach es gut. 

 

 

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Tags: Podcast, Aufstiegsfortbildung, Interview, Betriebswirt