Mitarbeitervorstellung: Erik Walter
Vom Informatikstudium ins IT-Team von manQ

Das Interview
KATJA: Seit November 2025 verstärkt Erik Walter unser IT-Team bei manQ. Gebürtig aus Guxhagen, Studium der angewandten Informatik in Göttingen, Praktika in der Finanzbranche und bei einer Werbeagentur in Bonn. Und nun der bewusste Schritt zurück in die Heimatregion.
Heute unterstützt Erik unsere Kollegen im Admin- und Supportbereich, betreut Dozenten und Teilnehmer bei technischen Fragen und sorgt im Hintergrund dafür, dass Moodle, unser manQ-Campus und die digitalen Prozesse reibungslos funktionieren. Wie er seinen Berufseinstieg erlebt hat, was ihm an einem kleinen Team besonders gefällt und warum Bouldern für ihn der perfekte Ausgleich ist, erzählt er uns heute im Gespräch.
Hallo Erik, schön, dass Du da bist.
ERIK: Hallo Katja. Danke, dass ich da sein darf.
KATJA: Erik, Du bist seit November 2025 bei manQ. Wie fällt Dein erstes Fazit nach den ersten Monaten aus?
ERIK: Bisher gefällt es mir sehr gut. Ich wurde sehr gut ins Team aufgenommen. Ich verstehe mich mit allen Kolleginnen und Kollegen sehr gut. Und ich würde auch sagen, dass ich mittlerweile gut in die Aufgaben eingearbeitet wurde und das meiste selbstständig bearbeiten kann.
KATJA: Das klingt sehr gut. Du kommst ursprünglich aus Guxhagen, hast in Göttingen angewandte Informatik studiert und warst anschließend in Bonn tätig. Nimm uns doch nochmal mit auf Deinen Weg. Wie haben sich diese Stationen entwickelt?
ERIK: Genau. Ich bin direkt nach dem Abitur nach Göttingen gezogen und habe erstmal Physik studiert, bin dann aber relativ schnell zur angewandten Informatik gewechselt, mit dem Schwerpunkt Geoinformatik. Ich habe auch in der Geoinformatik meine Abschlussarbeit geschrieben. Danach habe ich eine kurze Zeit in Göttingen gearbeitet, in der Finanzbranche, habe aber dann relativ schnell gemerkt, dass es mich doch auch noch mal in eine neue Stadt zieht und habe mich dann entschieden, nach Bonn zu gehen. Und in Köln habe ich dann ein Praktikum gemacht in einer Webagentur, weil ich mich schon zu der Zeit länger für die Webentwicklung interessiert habe und gedacht habe, es könnte ein guter Einstieg sein, zu gucken, ob mir das gefällt.
KATJA: Lass uns mal kurz zurückgehen auf die beiden beruflichen Stationen. Was konntest Du da bereits schon als erste Einblicke für Dich mitnehmen?
ERIK: Also ich habe früher gedacht, dass, solange ich in der IT arbeite, die Branche eher zweitrangig ist. Und ich habe schnell gemerkt, dass das bei mir nicht der Fall ist und dass ich schon hinter dem stehen muss und hinter dem Produkt stehen muss, was man entwickelt. Alles, was mit Webentwicklung zu tun hat, fand ich schon sehr viel interessanter.
KATJA: Und war für Dich von Anfang an klar, dass Du wieder zurück in die Region Kassel gehen wirst? Und was bedeutet Heimat für Dich?
ERIK: Tatsächlich war das gar nicht so klar. Also ich dachte, dass es mir gar nichts ausmacht, auch weiter weg von Kassel zu wohnen. Aber als ich dann nach Bonn gezogen bin, habe ich doch schnell gemerkt, dass es mich zurückzieht und dass ich meine Familie und meine Freunde vermisse. Und natürlich lernt man in der neuen Stadt auch neue Leute kennen, aber irgendwie war es nicht dasselbe. Und ich würde sagen, Heimat bedeutet für mich hauptsächlich mein soziales Umfeld, also meine Familie und Freunde, weniger der Ort an sich.
KATJA: Wie bist Du schließlich dann auf manQ aufmerksam geworden? Und was hat Dich an der Stelle besonders angesprochen?
ERIK: Ich bin auf manQ aufmerksam geworden über eine Stellenanzeige im Internet. Und es hat mich direkt angesprochen, weil ich vorher eher in der Entwicklung gearbeitet habe. Die Stellenanzeige bei manQ war jetzt als Admin ausgeschrieben. Ich habe mir schon öfter gedacht, ob das nicht auch was wäre für mich. Mehr Kundenkontakt, mehr im Support. Da habe ich schon früher Erfahrungen gesammelt im Studium. Und genau deswegen hat mich das angesprochen.
KATJA: Lass uns nochmal ein bisschen mehr zu Deinem Aufgabenbereich jetzt bei manQ kommen. Was sind konkret Deine Aufgaben?
ERIK: Also im Support helfen wir meistens den Teilnehmern. Wenn sie Fragen haben oder technische Schwierigkeiten haben, dann schicken sie uns eine E-Mail oder rufen an. Und dann klären wir das mit den Teilnehmern. Und jedes Mal, wenn ein neuer Dozent bei uns anfängt, bekommt dieser eine Technikeinweisung in unsere Systeme. Das ist dann auch ein Aufgabenbereich von uns. Und im Admin-Bereich gehören zu meinen Aufgaben hauptsächlich die Kursstarts. Da braucht natürlich jeder Teilnehmer einen Zugang und die Kurse müssen alle erstellt werden und vorbereitet werden. Und die Systeme, die bei uns laufen, müssen natürlich auch regelmäßig geupdatet werden. Neuerdings haben wir ein Buchungssystem für Beratungstermine im Einsatz. Und das ist auch etwas, was ich jetzt übernommen habe.
KATJA: Erik, Du hast gesagt, dass Dir bei manQ besonders das familiäre Teamgefühl gefällt. Was unterscheidet für Dich ein kleineres Team von größeren Unternehmen, die Du ja bereits kennengelernt hast?
ERIK: Für mich macht die persönliche Atmosphäre einen großen Unterschied. Weil in kleinen Teams kennt man sich besser und der Austausch ist direkter. Man arbeitet enger zusammen und dadurch werden Entscheidungen schneller getroffen. Und man wird auch besser einbezogen in die Entscheidungen und wie sich das Unternehmen vielleicht entwickeln wird.
KATJA: Ich komme langsam zu einem anderen Thema. Oft ist ja die IT-Arbeit sehr konzentriert und sehr technisch geprägt. Wie schaffst Du Dir den Ausgleich dann im Alltag?
ERIK: In meinem Alltag mache ich hauptsächlich sehr viel Sport. Ich glaube, das ist auch wichtig, weil ich natürlich im Job hauptsächlich sitze. Und da ich jetzt weniger Bewegung habe, mache ich in meinem Alltag schon fast jeden Tag Sport. Ich gehe regelmäßig bouldern und ins Fitnessstudio. Und im Sommer spiele ich gern Volleyball oder andere Sportarten mit Freunden.
KATJA: Gibt es da vielleicht auch Parallelen zwischen Bouldern und IT?
ERIK: Ich würde schon sagen, weil beim Bouldern jede Route im Grunde wie ein kleines Rätsel ist. Und man muss überlegen, welche Griffe man benutzt, wie man seinen Körper positioniert, um am leichtesten ans Ziel zu kommen. Und ich denke schon, dass es Parallelen gibt zur IT, weil man bei der IT auch immer vor Probleme gestellt wird und versuchen muss, diese Probleme irgendwie effizient zu lösen. Also ich sehe da auf jeden Fall Parallelen.
KATJA: Und wenn Du Dich selbst mit drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?
ERIK: Ich würde sagen, ich bin ein sehr spontaner Mensch, hilfsbereit und ich würde auch sagen organisiert.
KATJA: Super. Und zum Schluss: Was sollten Deine Kolleginnen und Kollegen unbedingt noch über Dich wissen?
ERIK: Ich würde sagen, man kann mich fast für alle Themen oder Aktivitäten begeistern. Immer wenn jemand in meinem Freundeskreis eine neue Idee hat oder irgendwas ausprobieren möchte, bin ich eigentlich sofort dabei und lasse mich sehr schnell mitreißen.
KATJA: Super. Ja, Erik, dann erstmal herzlichen Dank für das offene Gespräch und für Deine spannenden Einblicke in Deinen Weg, in Deine Arbeit hier bei manQ. Wir freuen uns sehr, dass Du Teil unseres Teams bist und gemeinsam mit uns unsere digitale Infrastruktur von manQ weiterentwickelst.
ERIK: Danke schön, Katja. Danke für das Interview.



-400x225.jpg)


