FAQBlog
04.06.2021

Mitarbeitervorstellung: Franziska Fülling

Eine weitere Verstärkung für unser Lernmedien-Team

Franziska Fülling ist ebenfalls seit April 2021 als Referentin für berufliche Bildung im Lernmedien-Team tätig und unterstützt das Team bei der Erstellung aktueller Lernmaterialien sowie bei der Bereitstellung von digitalen Lernmedien.

Der Podcast zum Mitlesen (Transkript)

Carolin: Ihr habt Euch vielleicht schon immer gefragt, wer sind die Personen hinter manQ. Darum möchte ich heute die Chance nutzen und Euch meine neue Kollegin Franzi vorstellen. Franzi ist seit kurzem Teil unseres Lernmedienteams. Hallo Franzi!

 

Franzi: Hallo Carolin!

 

Carolin: Wann hast Du denn bei manQ gestartet?

 

Franzi: Ich bin seit dem 15.04. dabei. Also jetzt knapp zwei Wochen.

 

Carolin: Ja, die ersten 14 Tage sind vorbei. Wie ist es Dir denn ergangen?

 

Franzi: Ziemlich gut. Es war wirklich eine spannende Zeit. In den ersten Tagen habe ich viele verschiedene Menschen und die Technik kennengelernt und musste erstmal in das Lernkonzept reinkommen. Mittlerweile fühle ich mich sehr wohl und bin auch angekommen in dem, was ich mache.

 

Carolin: Also war es erstmal so ein bisschen Reizüberflutung, aber alles positiv?

 

Franzi: Auf jeden Fall.

 

Carolin: Was hast Du denn vorher beruflich gemacht?

 

Franzi: Nach dem Abitur habe ich erstmal eine Ausbildung zur Drogistin gemacht. Da bin ich in Gießen zur Berufsschule gegangen und hatte wirklich so tolle Berufsschullehrer, dass ich da schon beschlossen habe, auf Berufsschullehramt zu studieren. Mittlerweile bin ich seit sieben Jahren in Teilzeit als Drogistin tätig und habe nebenbei Wirtschaftspädagogik an der Uni Kassel studiert und meinen Bachelor und den Master gemacht. Seit dem Frühjahr bin ich fertig und bin jetzt mit einer halben Stelle hier bei manQ und noch weiter als Drogistin tätig.

 

Carolin: Da kann man ja schonmal zu dem Abschluss im Frühjahr gratulieren. Es ist ja noch nicht allzu lange her.

 

Franzi: Danke schön.

 

Carolin: Gerne. Wie bist Du denn auf manQ als Arbeitgeber aufmerksam geworden?

 

Franzi: Mein ursprünglicher Plan war tatsächlich ganz klassisch mit dem Wirtschaftspädagogikmaster ins Referendariat zu gehen und später an der Berufsschule zu arbeiten. Aber durch die ganze Corona-Situation sind die Chancen momentan nicht gut. Perspektivisch hat es viele Unsicherheiten. Also habe ich angefangen zu recherchieren, was ich noch mit meinem Abschluss machen kann. Dabei habe ich mich auf Hofgeismar fokussiert, weil wir hier vor Kurzem ein Haus gekauft haben und ich hier meine Lebensperspektive sehe. Dabei bin ich auf manQ gestoßen und war positiv überrascht, dass es hier vor Ort etwas gibt, dass perfekt zu mir und meinem Bildungsweg passt.

 

Carolin: Also hast Du den Heimvorteil genutzt und Dich einfach mal beworben?

 

Franzi: Genau.

 

Carolin: Was gefällt Dir denn an manQ besonders gut?

 

Franzi: Ich finde das Lernkonzept total super und sinnvoll, weil es wirklich gut mit dem Arbeitsleben vereinbar ist. Ich selbst kenne es aus meiner Erfahrung gut, das Berufsleben und das Studium zu vereinbaren. Das ist auch nicht immer zeitlich ganz einfach. manQ bietet die Möglichkeit, dass es zeitlich gut liegt. Man kann sich Sachen auch im Nachhinein mal anschauen, wenn mal etwas kollidiert hat und man mal etwas verpasst hat. Überhaupt das Lernkonzept, das „Flipped Classroom“ finde ich total sinnvoll, weil es die Selbstständigkeit der Lernenden fördert. Das ist im Berufsleben immer wichtiger und wird auch weiterhin jedem etwas bringen, sich Dinge selber anzueignen.

 

Carolin: Wie kannst Du das Wissen, dass Du aus dem Studium mitbringst, in Deinen Alltag bei manQ integrieren? Was sind genau Deine Aufgaben?

 

Franzi: Ich bin im Team Lernmedien tätig. Dort mache ich Übungsaufgaben. Damit helfe ich den Teilnehmern sich auf die IHK-Prüfung möglichst gut vorzubereiten. Dadurch, dass ich Wirtschaftspädagogik studiert habe, habe ich mir in vielen Bereichen theoretisches Wissen aneignen können, was ich natürlich in meiner Arbeit weiter vertiefen muss. Man weiß natürlich auch nicht mehr alles, was man in vielen Jahren mal gelernt hat. Ich finde aber immer wieder Anknüpfungspunkte, sowohl in den wirtschaftlichen Bereichen als auch im pädagogischen Teil. So kann ich mir Gedanken machen, wie ich das verständlich rüberbringe oder was jemand noch gebrauchen könnte, um die Sache besser verstehen zu können. Da hilft mir das Studium auf jeden Fall gut bei.

 

Carolin: Was sind Deine Lieblingsthemen, wenn Du etwas ausarbeitest? Kann man das überhaupt sagen?

 

Franzi: Das ist relativ schwer zu sagen, weil ich noch am Anfang stehe nach der kurzen Zeit. Ich habe mich momentan viel mit Rechnungswesen, BWL und VWL beschäftigt. Wobei BWL bisher eigentlich mein Lieblingsthema war. Es ist ja auch ein sehr umfassendes Thema und bildet für mich durch meinen beruflichen Hintergrund viele praktische Anknüpfungspunkte. Es gibt immer wieder Sachen, auf die ich zurückgreifen kann, weil ich das im Berufsleben schon einmal kennengelernt habe.

 

Carolin: Das hört sich gut an. Dann hoffen wir, dass es so positiv weiter geht und Du Dich weiter in die Themen einarbeiten kannst. Jetzt haben wir ein bisschen darüber gehört, was Du vorher gemacht hast und was Du jetzt bei manQ machst. Was machst Du in deiner Freizeit als Ausgleich?

 

Franzi: Mein Mann und ich haben vor einem halben Jahr ein Haus hier in Hofgeismar gekauft. Man könnte sagen, unser Haus ist jetzt unser Hobby, weil wir kernsaniert haben und immer weiter daran arbeiten. Im Sommer geht es an die Außengestaltung. Im Garten wird eigenes Obst und Gemüse gepflanzt und daraus kann ich etwas kochen. Ich koche sehr gerne. Das ist so das, worauf ich mich momentan sehr freue.

 

Carolin: Das hört sich sehr gut an. Dann hoffen wir, dass alles, was Du pflanzt, wächst und gedeiht. Vielleicht kommen die Kollegen mal in den Genuss, etwas probieren zu können?

 

Franzi: Sehr gerne.

 

Carolin: Ich danke Dir, Franzi für Deine Zeit und wünsche Dir weiterhin viel Spaß.

 

Franzi: Danke schön. Ich wünsche Dir auch noch einen schönen Tag.

 

Carolin: Danke.

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