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13.07.2023

IT Business Manager Florian Stahl spricht im Interview

Über seine Erfahrungen und Tipps zur erfolgreichen IHK-Prüfung

Florian Stahl ist gelernter Fachinformatiker für Systemintegration und hat von November 2021 bis Juni 2023, bei manQ die Fortbildung zum IT Business Manager (IHK) absolviert. Anfang Juni hat er erfolgreich seine Prüfungen final bei der IHK abgelegt. Seid gespannt, was Florian im heutigen Interview über seine Motivation, diese Aufstiegsfortbildung zu absolvieren und seine Erfahrungen bei manQ berichtet.
 

Das Interview

KATJA: Hallo liebe Zuhörer und Zuhörerinnen. Wenn Ihr Euch für eine Aufstiegsfortbildung bei manQ interessiert, speziell für den Operativen IT Professional, dann seid gespannt auf den heutigen Podcast. Ich habe heute Florian Stahl zu Gast, der im November 2021 den IT Professional, speziell den Business Manager bei manQ in Teilzeit gestartet hat. Am 1. Juni hat er final seine Prüfungen bei der IHK abgelegt. Was ihn bewogen hat, die Weiterbildung zu absolvieren und wie es ihm dabei ergangen ist, dazu befrage ich ihn im heutigen Interview. Viel Spaß dabei.

Hallo Florian, zunächst herzlichen Glückwunsch zum frisch gebackenem IT Business Manager IHK. Und vielen Dank, dass Du heute zum Interview ja gesagt hast.

 

FLORIAN: Hallo Katja, danke erst mal Dir natürlich für die Glückwünsche und auch vielen Dank für die Einladung. Ich freue mich natürlich, hier sein zu dürfen und vor allem meine Erfahrungen mit anderen Interessenten teilen zu können und hoffe natürlich, dass es auch dem einen oder anderen hilft, dass er sich dann doch für einen endgültigen Start bei manQ für eine Weiterbildung entscheidet und wenn es ihm leichter fällt.

 

KATJA: Ja, so sollte es sein, Florian, noch nicht mal vor einem Monat hast Du die Prüfung final abgeschlossen, also quasi es ist noch ganz frisch, wie fühlst Du Dich denn im Moment?

 

FLORIAN: Ja, sehr gut natürlich. Ich freue mich, dass es erledigt ist, dass die Prüfungen auch alle bestanden sind. War ja doch ein langer Zeitraum, also über ein Jahr. Und da freut man sich dann doch, wenn man alles erledigt hat.

 

KATJA: Bevor wir zurückgehen und zu dem Thema Prüfungen kommen, Du bist gelernter Fachinformatiker, was waren denn Deine Gründe noch eine Aufstiegsfortbildung zum IT Business Manager zu beginnen?

 

FLORIAN: Also der Hauptgrund für eine Aufstiegsfortbildung war in erster Linie persönlicher Natur. Mein Ziel war es, verschiedene Kompetenzbereiche weiterzuentwickeln, aber vor allem auch neue Methoden und Werkzeuge kennen zu lernen, um auch die tägliche Arbeit in meinem Beruf effizienter gestalten zu können und vor allem auch den persönlichen Horizont zu erweitern. Das beinhaltet die Themengebiete also, die der IT Business Manager beinhaltet perfekt zum Alltag, perfekt dazu gepasst und daher hat mich auch überzeugt, dass es die richtige Weiterbildung ist. Auch bin ich der Typ Mensch, was natürlich noch dazu kommt, der auch sein Wissen gern erweitert, ja und stetig auch dazu lernen will.

  

KATJA: Und warum hast Du Dich für das Online-Format bzw. dann auch speziell für manQ entschieden? Wie kam es dazu?

 

FLORIAN: Also das Online-Format habe ich mich damals sehr schnell entschieden, also die Entscheidung war sehr schnell getroffen, hatte auch mehrere Gründe. Zum einen war die Pandemie zu dem damaligen Zeitpunkt noch sehr präsent und viele lokale Anbieter hatten in dieser Zeit auch keine weiteren Weiterbildungen in Präsenz angeboten. Wenn es dann irgendwo den Kurs gab, war der dann allerdings auch 2–3-mal die Woche, irgendwo ab 17, 18 Uhr, oder auch an Samstagen geplant, und man musste auch, was bei mir noch dazukommt, bis zu einer Stunde irgendwo einfach noch fahren, das heißt, ich bin schon mal zwei Stunden unterwegs, bis dann der eigentliche Kurs irgendwo noch stattfindet. Und das Online-Format war für mich zum damaligen Zeitpunkt ja gerade auch in dem Umfang, was die Weiterbildung ja doch hat, zwar noch Neuland, allerdings aufgrund der Möglichkeit, die Live-Webinare auch ortsunabhängig zu besuchen, eine sehr gute Möglichkeit, dass ich das auch flexibel in meinen Alltag integrieren konnte. Das heißt auch im Urlaub habe ich dann keins der Webinare verpasst und konnte aber trotzdem mich auch irgendwo noch während dem Zeitraum entspannen, aber immer an der Weiterbildung mit dabei sein. Warum dann manQ?

Auf manQ bin ich ja im Rahmen von meiner Suche auch relativ schnell gestoßen. Es gab viele positive Bewertungen im Netz, also von ehemaligem Teilnehmen, aber auch sehr viele Infos auf der Internetseite von manQ und das hat mich dann doch sehr schnell begeistert. Final unterstützt hat mich dann auch noch eine Entscheidung von einem Dozenten, der bei manQ tätig ist, den ich über einen Bekannten, also über drei Ecken, dann mal kurz kennenlernen durfte, der sich auch sehr positiv über das gesamte Lernkonzept und über die Abläufe geäußert hat, also auch sehr positive Eindrücke, die ich bekommen habe. Ja und dann war die Entscheidung eigentlich auch schon sehr schnell getroffen und die Anmeldung ginge dann doch sehr schnell und unkompliziert.

Und dann war die Vorfreude auch schon groß, im November dann starten zu können.

 

KATJA: Ja, manchmal ist die Welt ja auch so klein, dass Du sogar noch jemanden kanntest, der dann noch als Dozent bei manQ arbeitet. Ja, und wenn man jetzt Soll und Ist, übereinanderlegt, wurden Deine Erwartungen erfüllt oder gab es vielleicht auch Dinge, die Du Dir ganz anders vorgestellt hast?

 

FLORIAN: Die Erwartungen wurden auf jeden Fall erfüllt über das ganze Jahr, wo sich die Weiterbildung dann doch gezogen hat, es waren spannende Themen, es waren hervorragende Dozenten, die das ganze Wissen auch vermittelt hatten, manche Themen konnten natürlich nur kurz angerissen und nicht vertieft werden, aber das würde aufgrund der Vielfalt auch nicht klappen. Der Kurs ist ja doch sehr umfangreich. Ein Punkt konnte man jetzt leider nicht erfüllen, aber das war natürlich der Pandemie geschuldet. Die Prüfungsvorbereitung war er grundsätzlich als Präsenz-Woche geplant, wo man auch alle Teilnehmer dann mal persönlich kennenlernen konnte, aber da gab es dann doch zu viele gesetzliche Vorgaben, ja, dass man das dann online durchführen musste seitens manQ und auf das persönliche Treffen leider verzichten musste. Aber es gibt doch immer noch Sachen, die man nicht beeinflussen kann und dafür kann ja manQ nix.

 

KATJA: Das ist natürlich schade, dass das dann nicht stattfinden konnte. Und was hat Dir bei manQ besonders gefallen?

 

FLORIAN: Besonders positiv war für mich bereits der nette und auch der freundliche Erstkontakt und aber auch die Unterstützung bei den ganzen Fragen rund die Anmeldung, um die Förderung, die es ja in dem Kurs auch gibt oder gab, ja und auch überhaupt über den Ablauf, also wie läuft es ab, wie läuft es online ab. Es heißt von Beginn an, also von den ersten Webinaren im bis zum letzten Webinar waren zusätzlich auch die Themen immer sehr gut aufbereitet durch die Dozenten, und besonders positiv war für mich das Lernkonzept, das manQ anbietet, das heißt, jeder Teilnehmer konnte sich mithilfe von vorab zur Verfügung gestellten Skripten und Aufgaben auf die kommenden Webinare vorbereiten und einlesen. Ja, und während des Webinars wurden die Themen dann vertieft, Aufgaben und auf die Fragen gesprochen. Also, das heißt, ja, es wurde nie langweilig, wenn man es jetzt vergleicht, zum Beispiel mit stundenlangem Zuhören bei Vorträgen, ja dieser Frontalunterricht, wo man dann vielleicht doch das ein oder andere sehr schnell wieder vergisst, also das war bei mir überhaupt nie der Fall.

Das heißt, letztendlich war es eine sehr positive Erfahrung und ja, das war auch der Grund, natürlich dann für die vielen Bewertungen, wo ich sage, es ist auch wichtig, die ich geschrieben habe, um auch anderen Teilnehmern da auch schon auf verschiedenen Portalen zu helfen, wo sich doch jeder informiert.

 

KATJA: Ja, Du hattest das Lernkonzept angesprochen, da wollte ich noch mal darauf zurückkommen, weil das ja wirklich etwas ganz Besonderes ist. Das ist dieses Flipped Classroom-Konzept oder das umgekehrte Klassenzimmer. Also es ist in der Regel kennt man das ja so aus dem Schulunterricht, dass man neuen Unterricht im Prinzip, wie Du schon sagst frontal durch den Dozenten, durch Lehrer vermittelt bekommt und dann nacharbeitet. Dieses Konzept arbeitet genau andersrum, also man erarbeitet sich die neuen Inhalte im Vorfeld und klärt dann noch und übt dann noch gemeinsam, in dem Falle natürlich im virtuellen Klassenraum, die Themen, die Inhalte. Was dazu führt, dass man einfach, effektiver, effizienter auch lernt. Kannst Du das bestätigen?  

 

FLORIAN: Also, daskann ich auf jeden Fall bestätigen, wie gesagt, man beschäftigt sich viel intensiver damit, als wenn man nur nach irgendeinem Webinar oder nach irgendeinem Frontalunterricht irgendein Skript irgendwo bekommt, ja, was dann, denke ich, auch der ein oder andere gar nicht mehr anschaut. Kann ich auf jeden Fall bestätigen. 

 

KATJA: Aber es ist natürlich wahrscheinlich erstmal eine Umgewöhnung, weil man das so nicht gewohnt ist und das auch anders ist, als vielleicht erwartet. Ja, aber jetzt haben wir uns ein bisschen ja über Deine Vergangenheit, wo Du gut beruflich herkommst, was Deine Motivation war, ja, wie es letzten Endes Dir bei manQ ergangen ist, in der Weiterbildung, da haben wir und entlang gehangelt. Jetzt lass uns doch mal zum spannenden Thema Prüfung kommen: Wie sind Deine Prüfung abgelaufen und wie waren Deine Erfahrungen damit?

 

FLORIAN: Prüfungen, ja also auf jeden Fall, Prüfungen ein sehr spannendes Thema. Habe ich zu Beginn der Weiterbildung nicht wirklich betrachtet. Also der Gedanke war, da gibt es natürlich eine Prüfung bei der IHK, später merkt man allerdings, dass man an mehreren Tagen über 12 Stunden Prüfung hat, die man dann natürlich bestehen muss.

Eine zusätzliche Herausforderung war auch, dass die Prüfungen handschriftlich geschrieben werden mussten. Ja, gerade, wenn man wie ich in der IT tätig ist, schreibt man immer weniger mit der Hand, d.h. alles wird irgendwo am PC gemacht, und das ist natürlich schon eine Herausforderung, also, das sollte man auch während des Kurses immer wieder üben, üben, üben. Ja auch die Aufgaben, die es dann zum Bearbeiten gibt, bei manQ zum Beispiel immer mit der Hand schreiben, wo man am Anfang dann merkt, dass man sich eventuell schwertut, was auf jeden Fall für die Prüfung sehr, sehr wichtig ist. Die Prüfung selbst, ist dann beendet worden, mit einer sehr umfangreichen Projektarbeit, die man anfertigen musste und vor dem Prüfungsausschuss präsentiert hat. Da hat sich am Ende auch die intensive Vorbereitung, die manQ anbietet, auf jeden Fall gelohnt, speziell auch die Prüfungsvorbereitungswoche. Die ist noch mal sehr intensiv, wo man alle Themen noch mal aufs Wesentliche zusammenfasst, auffrischt, Fragen stellen kann. Ja und somit hat es dann auch bei der letzten Prüfung, Anfang Juni, bei mir geklappt, dass man alle Prüfungsteile auf dem ersten Versuch auch erfolgreich abschließen konnte, d.h. die Prüfungen sind erfolgreich erledigt.

 

KATJA: Super, also herzlichen Glückwunsch nochmal an der Stelle. Und sag mal, Du hast Projektarbeit erwähnt, beziehungsweise, ja, was war das Thema Deiner Projektarbeit und wie lief dann die Projektpräsentation ab?

 

FLORIAN: Ja, mein Thema war, eine einheitliche Firewall-Infrastruktur bei einem größeren Kunden von uns mit über 18 Standorten umzusetzen. Wir sind ein klassisches IT-Systemhaus, was sowas durchführt. Es war ein sehr komplexes Projekt auch mit vielen Herausforderungen, was zum Schluss aber auch erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Positiv hatten sich die Vielfältigkeit sowie die aufgetretenen Schwierigkeiten, aber auch auf die Projektarbeit sowie auf die Präsentation dann noch ausgewirkt. Das heißt, ich konnte dadurch auch viel neues Wissen mit ins Projekt einfließen lassen, ja und dem Prüfungsausschuss, dem man das Projekt dann auch letztendlich vorgestellt hat, innerhalb von 30 Minuten präsentieren. Gefolgt ist dann auch ein Fachgespräch speziell zu dem Projekt, also auch das legt Wert darauf, der Prüfungsausschuss legt Wert darauf, dass das auch sehr projektbezogen ist. Und am Ende gab es dann die Nachricht über das erfolgreiche Bestehen auch von dem Prüfungsteil von der Projektarbeit.

 

KATJA: Spannend. Und was war für Dich jetzt persönlich herausfordernder? Die Prüfung oder die Projektarbeit selbst?

 

FLORIAN: Also für mich persönlich waren die schriftlichen Prüfungen auf jeden Fall herausfordernder, da die Fragen ja doch zu vielen unterschiedlichen Themen sehr breit aufgestellt waren, ja, im Vergleich zur praktischen Projektarbeit, da konnte man das Wissen und die Anwendung aus der Praxis beziehungsweise in die Praxis übertragen und hat auch irgendwo Ergebnisse gesehen, auch die Zusammenhänge oder die Abhängigkeiten der einzelnen Methoden und Werkzeuge konnte man hier sehr gut darstellen, das heißt, der Praxisbezug war auf jeden Fall da, was das Thema in der praktischen für mich auf jeden Fall erleichtert hat.

 

KATJA: Also am Ende hast Du alles sehr gut geschafft. Jetzt die ultimative Frage: Was sind Deine Tipps an die zukünftigen Prüflinge? Was würdest Du machen, wenn Du noch mal vor der Prüfung stehen würdest?

 

FLORIAN: Ja wichtig ist auf jeden Fall, an oberster Stelle, die Disziplin, dass man auch immer am Thema dranbleibt. Also die Teilnahme an einem Webinar in der Woche klingt erstmal nicht viel, aber es kommt natürlich noch sehr viel Zeit an Selbststudium, Prüfungsvorbereitung sowie auch das Erstellen der Projektarbeit dazu. Da muss man auf jeden Fall dranbleiben, dass man nichts verpasst. Das sollte man sich vorher gut überlegen und auch mit einplanen. Also passt das auch in die Situation, wo ich gerade bin. Ich persönlich bevorzuge auch das stetige Lernen während der Schulung oder einer Fortbildung oder einer Weiterbildung, das heißt dieses „kurz vor der Prüfung alles auswendig lernen“ kommt für mich persönlich jetzt hier nicht infrage, würde ich auch nicht empfehlen, da der Lernstoff doch sehr umfangreich und sehr viel ist und man möchte das Wissen ja auch in die Praxis übertragen können. Man lernt ja nicht nur für die Prüfung, es heißt, daher würde ich auch meine persönliche Prüfungsvorbereitung wieder so gestalten und der wichtige Punkt ist auch der Austausch mit anderen Teilnehmern. Klar, jeder ist ein anderer Typ, aber gerade zusammen auch in Form von virtuellen Lerngruppen kommt man oft einfacher ans Ziel und man hat auch noch Spaß dabei, das heißt, der Spaßfaktor und das Durchhaltevermögen ist auf jeden Fall größer, als wenn wir das ganze allein für sich irgendwo macht.

 

KATJA: Auf jeden Fall.

 

FLORIAN: Ja, einwichtiger Aspekt ist auch speziell die Vorbereitung auf die praktischen Prüfungen. Die werden bei jeder IHK allerdings unterschiedlich durchgeführt, so das ist nicht einheitlich geregelt, daher ist es auch wichtig und ratsam, sich frühzeitig über die jeweiligen Rahmenbedingungen und Vorgaben direkt bei seiner zuständigen IHK zu informieren, weil es kann natürlich nicht alles während der Weiterbildung vermittelt werden.

 

KATJA: Das ist auch noch mal ein ganz wichtiger Aspekt, den Du da benennst. Darauf weisen wir auch immer hin, dass letzten Endes die Rahmenbedingungen, wie Du schon sagst, aber auch die Zulassungsvoraussetzungen etc., dass die bitte, bitte immer im Vorfeld auch mit der IHK abgestimmt beziehungsweise abgefragt werden müssen. Ganz, ganz wichtig. Ja und jetzt, nach der Weiterbildung, kannst Du das Wissen und auch den Titel, den Du jetzt hast, schon beruflich nutzen?

 

FLORIAN: Ja, auf jeden Fall. Das heißt, in meiner aktuellen Position kann ich das zusätzliche Wissen, das ich jetzt habe, in vielen Bereichen auch in der Praxis umsetzen. Ja, auch unsere Geschäftsführung von der Firma ist hier sehr offen für neue Ideen und Vorschläge, das heißt, das Thema Weiterbildung begrüßen sie auch sehr stark. In einigen Punkten macht sich das auch schon bemerkbar. Ja und auch Kollegen werden auf das Thema aufmerksam und speziell auch auf diese Weiterbildung. Ja, ein Kollege hat sie jetzt auch schon gestartet bei manQ. Zwei weitere starten zum Herbst. Also, es findet in der Praxis auf jeden Fall Anwendungen und auch Interesse.

 

KATJA: Okay, super, ja, Du machst also Werbung für uns.

 

FLORIAN: Auf jeden Fall.

 

KATJA: Danke. Ja, also Weiterbildung lohnt sich auf jeden Fall. Florian, ich bin auch schon wieder am Ende des Interviews angekommen. Ich sage Dir ganz herzlichen Dank für die Zeit und auch für die Offenheit und das Teilen Deine Erfahrungen und Eindrücke und natürlich ganz wichtig Deiner Tipps. Ich wünsche Dir alles Gute für Deinen weiteren Weg, ja und freue mich vielleicht, dass wir uns mal wieder hören.

 

FLORIAN: Ja, sehr gerne, ich hoffe, dass die Erfahrungen auch weiterhelfen können anderen Interessenten und freu mich, ja, danke Dir.

 

KATJA: Danke auch.

 

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Geprüfte Industriefachwirte besitzen kaufmännische wie auch betriebswirtschaftliche Spezialkenntnissen und übernehmen Führungsaufgaben in allen Branchen der Industrie.
Die bundesweit anerkannte  Ausbildung der Ausbilder (AdA) vermittelt das theoretische Wissen über Aufbau, Ablauf und Gestaltung einer Ausbildung (berufs- und arbeitspädagogische Eignung).
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